Übergangsbereiche sind die Bindeglieder zwischen verschiedenen Elementen oder verschiedenen Ökosystemen. In der Region sind dies die Übergänge vom Wasser zu Land: das (Schilf-) Röhricht und die Kiesufer sowie die Übergänge von Wald zu Offenland: Relikte von Hutewäldern (Almen) und Hecken. Insbesondere die Reste der Hutewälder, vergleichbar mit den lichten Waldweiden der Alpen, sind ökologisch besonders wertvoll und touristisch hochattraktiv. Sie gehen meist auf eine sehr alte Nutzungstradition zurück, wie z.B. die extrem artenreiche Goaßlweide am Höhenrücken zwischen Andechs und Pähl.

 

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Inhalt
  • Übergangsbereiche zwischen Wasser und Land, Wald und Offenland
  • Ökologische Bedeutung der Übergangsbereiche
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